[mailto:hunde@ednuh.de]
[./allgemeinespag.html]
[./uber_unspag.html]
[./unser_angebotpag.html]
[./gutachtenpag.html]
[./seminarepag.html]
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer
Sed diem nonummy nibh euismod tincidunt
St lacreet dolore magna aliguam
Ut wisis enim ad minim veniam
quis nostrud exerci tution ullam corper suscipit lobortis
nisi ut aliquip ex ea commodo consequat
Español
English
Français
Nederlands
Italiano
Deutsch
OBEDIENCE - CENTER Teamwork * Freude * Eleganz * Perfektion
Lorem
Ipsum
Dolor
Sit
Amet
Ein guter Obedience-Hund muss nicht arbeiten. Er will arbeiten. Der Schwerpunkt bei Obedience liegt auf dem perfekten Zusammenspiel zwischen Mensch und Hund. Daher gilt: "Geduld ist eine Tugend. Der Weg ist das Ziel". Für ungeduldige Menschen ist Obedience sicher nicht geeignet, da der Zeitaufwand, um gute Ergebnisse zu erzielen, ziemlich hoch ist. Menschen jedoch, die ihren Hunden abwechslungsreiche und sinnvolle Aufgaben geben wollen, dabei Freude an Fortschritten und Erfolgen ihres Hundes haben und den Weg dorthin nicht scheuen, wird Obedience eine Menge Spaß machen. Was es nicht ist Obedience ist keine besondere Ausbildungsmethode, wie es leider immer noch oft verstanden wird. Häufig wird Obedience mit positiver Bestärkung gleichgesetzt oder als "Leckerli-Ausbildung" betitelt. Solche Aussagen werden dieser Hundesportart in keiner Weise gerecht. Obedience ist eine Sportart, bei der verschiedene Übungen in freudiger Zusammenarbeit zwischen Hund und Mensch gezeigt werden. Richtig ist Die positive Bestärkung und das Spiel sind in besonderem Maße geeignet, Hunden die Übungen im Obedience beizubringen. Auf Prüfungen wird nicht nur die korrekte Ausführung einer Übung bewertet, sondern auch die freudige Mitarbeit des Hundes. Dies ist sogar ein eigenständiger Teil der Prüfungsordnung mit der Bezeichnung "Umgang Mensch / Hund". Unerwünscht ist dabei ein kasernenhofartiger Umgangston und gebrüllte Befehle, wie es oft in anderen Hundesportarten praktiziert wird. Mensch und Hund sollen ein Team bilden und sich auch so präsentieren. Die Sportart Das Wort Obedience (Gehorsam) stiftet noch immer etwas Verwirrung im Hundesport. Gehorsam im herkömmlichen Sinne ist nicht Ziel dieser Sportart, doch gibt es keine Hundesportart, bei welcher der Hund nicht zumindest ein gewisses Maß an Gehorsam benötigt. Obedience ist die freudige Zusammenarbeit, das freudige Miteinander, von Hund und Mensch. Führen heißt nicht unterdrücken - es heißt den Hund so auszubilden, dass er arbeiten will, so dass er nach Aufforderung freudig und selbstständig die gewünschte Aufgabe ausführt. Prüfungen / Turniere Obedience-Prüfungen werden in den Leis- tungsstufen Beginner-Klasse, Klasse 1, Klasse 2 und Klasse 3 durchgeführt. In der Beginner-Klasse wird viel Wert auf die Wesensüberprüfung des Hundes gelegt. Man muss in dieser Klasse unter anderem fünf sogenannte Pflichtübungen erfüllen. Erhält das Team bei nur einer dieser Pflichtübungen keine Bewertung, ist die Prüfung nicht bestanden. In den Leistungsklassen Obedience 1, 2 und 3, wird eine kontinuierlich ansteigende Leistungsanforderung und Weiterent-wicklung der Übungen und deren Ausführung erkennbar. Die englischen und amerikanischen Obedience-Leistungsstufen werden bei uns (auf Wunsch) im Obedience-Center ebenfalls geschult. Weitere Informationen: Klaus Hirschmann, 0178 - 70 13 777 hunde@ednuh.de